Die Gründer und ihre Visionen
An Ostern 1995 gründeten Prof. Dr. Ulrich P. Saxer und Dr. Felix M. Weber zusammen mit Dr. Urs Brodbeck ein neuartiges Zahnmedizinisches Zentrum, das in Zukunft alle Spezialisten unter einem Dach vereinigt. Doch nicht nur sämtliche Bereiche rund um die Zahnmedizin, sondern auch die Prophylaxe zur Erhaltung der oralen Gesundheit sollten zum Angebot zählen.
An der Prophylaxe-Schule Zürich Nord werden Dentalhygienikerinnen ausgebildet und regelmässig klinische Forschungsprojekte durchgeführt. Für den Aufbau des Instituts konnte Prof. Saxer auf ein erfahrenes, bewährtes Team von Ausbildnerinnen zurückgreifen.
Diese setzten das Modell der neuen Schule in eigentlicher Pionierarbeit in die Praxis um, planten die Umsetzung bis ins Detail, verbesserten periodisch, erneuerten und stimmten die Leistungen der angegliederten Zahnklinik sowohl mit den gestiegenen Anforderungen der Ausbildungsrichtlinien des SRK (Schweizerisches Rotes Kreuz) als auch mit den veränderten Bedürfnissen der Kunden ab. Das Prophylaxe Zentrum Zürich, die Dachorganisation der Prophylaxe-Schule und Prophylaxe-Klinik, ist heute dank dem grossen Einsatz der Schulleiterin, Frau Christa Haubensak, ISO zertifiziert (ISO 9001:2000).
In der Klinik des Zahnmedizinischen Zentrums Zürich Nord (ZZZN) behandelte das Team bisher über 20000 Patienten zu deren Zufriedenheit und konnte deren orale Gesundheit im Wesentlichen erhalten. Es wird klinisch auf hohem Niveau gearbeitet, ausgebildet und in verschiedenen – vor allem präventiven Bereichen – klinisch geforscht. Durch die klare Betriebsstrukturierung mit Spezialisten und Allgemeinpraktikern sowie dank der Unterstützung durch professionelle Mitarbeitende an der Réception, in der Administration und in der Geschäftsleitung können sich die Zahnärzte auf ihre Kernkompetenz konzentrieren. Die Wartezeiten für Patienten sind in der Regel auf wenige Minuten beschränkt und zahnmedizinische Notfälle können rasch behandelt werden.
Die Kunden werden nicht von übermüdeten Therapeuten behandelt, denn durch die Doppelbelegung der Arbeitsplätze arbeitet niemand mehr als sechs Stunden pro Tag am Patienten. Durch diesen Schichtbetrieb sind die Öffnungszeiten von 7 bis 19.30 Uhr garantiert und erlauben die Behandlung auch zu Randzeiten. Genauso ist der Notfalldienst über die Feiertage sichergestellt.
Heute, nach zehn Jahren, können die Gründer sagen, dass sie ihre Vision in die Wirklichkeit umgesetzt haben: Sie bieten interdisziplinäre Zahnheilkunde auf hohem Niveau an und führen ein fachlich hochstehendes Prophylaxe Zentrum mit nach privatwirtschaftlichen Massstäben ausgebildeten Dentalhygienikerinnen. Ein Institut, das Forschung betreibt und administrativ professionell gemanagt wird – ein Ort, wo sich Behandler, Mitarbeiter und Patienten wohlfühlen.
Doch damit ist das Ziel nicht erreicht. Nun gilt es den innerbetrieblichen Ausbau und die Organisation noch weiter zu optimieren, wie auch die medizinischen Leistungen unter den Aspekt von ganzheitlichem Denken und Handeln zu stellen.